Mein Ziel: Mich selbst wirklich zu kennen und mich verändern zu können, wenn ich es möchte.

Arbeitsweise

Bei meiner Arbeit setze ich meine emotionalen und kognitiven Ressourcen zu Ihrem größtmöglichen Vorteil ein. Eine besonders wichtige davon habe ich selbst besser verstehen können, als ich zum ersten Mal Robert Musils Definition des Möglichkeitssinns gelesen habe:

Wer ihn besitzt,
sagt beispielsweise nicht: Hier ist dies oder das geschehen, wird geschehen, muss geschehen; sondern er erfindet:

Hier könnte, sollte oder müsste geschehen; und wenn man ihm von irgendetwas erklärt, dass es so sei, wie es sei, dann denkt er:

Nun, es könnte wahrscheinlich auch anders sein.

So ließe sich der Möglichkeitssinn geradezu als die Fähigkeit definieren, alles, was ebenso gut sein könnte, zu denken und das, was ist, nicht wichtiger zu nehmen als das, was nicht ist.

Nach Ernest Becker sind Depressionen das Resultat gedanklich unterdrückter Alternativen. Wir werden in unseren Sitzungen daran arbeiten, Sie mit einer Vielzahl gedanklicher, emotionaler wie auch handlungsbezogener Alternativen auszustatten, so dass Sie in jeder Situation aus einem reichen Schatz von Möglichkeiten schöpfen können.

Werdegang

Nach dem erfolgreichen Abschluss eines breitgefächerten sozialwissenschaftlichen Studiums war ich zunächst als Kundenberaterin in Kommunikationsagenturen tätig. Die dabei erworbenen strategischen Fähigkeiten setzte ich dann für die Öffentlichkeitsarbeit eines gemeinnützigen Online-Start-Ups ein.

Zur Neuausrichtung meines Berufslebens in Richtung Mediation und Coaching entschloss ich mich, während ich ein Jahr lang die Innovationsmethode Design Thinking am Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam kennenlernen durfte. Wie auch im Coaching ist es beim Design Thinking essenziell, Empathie für die tatsächlichen Bedürfnisse der Betroffenen zu entwickeln und einen Veränderungsprozess zu begleiten, ohne die eigenen Lösungsimpulse für das Maß aller Dinge zu halten.

Über diese Erfahrungen hinaus erlangt meine Arbeit eine fundierte Grundlage durch ein von einem Institut der Freien Universität Berlin betreutes Zertifikatsstudium in Mediation und Coaching.

Verantwortung

Meine Arbeit als Coach und Mediatorin ist von ethischen Prinzipien geleitet, die neben organisatorischen Fragen vorab in einem Coaching- bzw. Mediationsvertrag festgehalten werden.

Dazu zählen unter anderem eine neutrale, aber wertschätzende Grundhaltung, eine transparente Arbeitsweise und natürlich der vertrauliche Umgang mit allem Besprochenen.

Zur verantwortungsvollen Arbeit als Coach und Mediatorin gehört es auch, dass ich über ein reichhaltiges Repertoire an Methoden verfüge, die ich individuell für Sie auswähle und anpasse. Ich bilde mich kontinuierlich weiter und lege besonderen Wert darauf, neurowissenschaftliche Erkenntnisse in meine Arbeit einfließen zu lassen.

Ich versuche so ressourcenschonend wie möglich zu arbeiten und durch flexible Rabatte eine soziale Preisgestaltung umzusetzen.

Sie möchten mit mir zusammenarbeiten oder mich näher kennenlernen? Am einfachsten erreichen Sie mich über das Kontaktformular.